

Umfang der MitwirkungGruppenmitwirkung
Am besten geeignet fürDiskussion und Austausch
Auf einen Blick
Teilnehmende tunNimm an der Versammlung teil, höre zu, stelle Fragen, besprich das Thema und teile deine Ansichten.
Organisatoren tunErkläre den Zweck, stelle hilfreiche Informationen bereit, leite die Diskussion und halte wichtige Ergebnisse fest.
ErgebnisEine Diskussion mit Fragen, Ansichten, Bedenken und möglichen nächsten Schritten.
Was ist Öffentliche Versammlung?
Eine öffentliche Versammlung bringt Menschen zusammen, um Informationen zu teilen, Fragen zu stellen und ein Thema zu besprechen.Teilnehmende können unterschiedliche Ansichten hören, Bedenken äussern, auf andere reagieren und ihre eigenen Gedanken teilen.Eine öffentliche Versammlung ermöglicht es Menschen, direkt miteinander zu sprechen und aufeinander zu reagieren, statt nur einzelne Antworten abzugeben.
insights
Wichtigste ErkenntnisEine öffentliche Versammlung bietet Menschen einen gemeinsamen Ort, um sich zu informieren, Fragen zu stellen und ein Thema zu besprechen.
Merkmale
Am besten geeignet fürDiskussion und Austausch
Umfang der MitwirkungGruppenmitwirkung
ZielgruppeGemeinschaft
Zeitaufwand1–2 Std.
Erforderlicher AufwandMittel
KoordinationsaufwandMittel
RessourcenaufwandMittel
Weg der Teilnehmenden
1. EntdeckenFinde die Möglichkeit und verstehe, worum es geht.
2. InformierenLies die Hintergrundinformationen und verstehe, was die Mitwirkung umfasst.
3. VorbereitenStelle zusammen, was du brauchst, und bereite dich auf die Mitwirkung vor.
4. AnmeldenMelde dich an oder reserviere deinen Platz.
5. TeilnehmenNimm am Anlass, an der Sitzung oder am Treffen teil.
6. DiskutierenTeile Ansichten, stelle Fragen und höre anderen zu.
7. MitwirkenWirke nach den Anweisungen der Organisatoren mit.
8. NachverfolgenPrüfe das Ergebnis und reagiere, wenn weitere Schritte nötig sind.
Verantwortung der Organisatoren
Ziel festlegen
Materialien vorbereiten
Teilnehmende gewinnen
Bekannt machen
Koordinieren
Moderieren
Teilnehmende unterstützen
Prüfen
Ergebnis kommunizieren
Qualitätscheckliste
Klares ZielZweck und gewünschtes Ergebnis der Mitwirkungsform sind klar festgelegt.
Klare ZielgruppeDie Menschen, die mitwirken sollen, sind klar bestimmt.
Klare AnweisungenTeilnehmende verstehen, was sie tun sollen, wie es funktioniert und wann ihre Mitwirkung abgeschlossen ist.
ZugänglichRelevante körperliche, digitale, sprachliche und andere Hürden für die Mitwirkung wurden berücksichtigt.
InklusivBetroffene Menschen haben eine angemessene Möglichkeit mitzuwirken.
Rückmeldungen von TeilnehmendenTeilnehmende haben eine klare Möglichkeit, Bedenken zu melden oder Rückmeldungen zum Ablauf zu geben.
Transparenter AblaufTeilnehmende können verstehen, wie Beiträge gesammelt, geprüft, genutzt und kommuniziert werden.
Nachbereitung geplantTeilnehmende erhalten nach ihrem Beitrag relevante Aktualisierungen.
Strategische Stärken
Ermöglicht offene DiskussionTeilnehmende können Fragen stellen, auf andere reagieren und unterschiedliche Ansichten gemeinsam besprechen.
Teilt Informationen direktOrganisatoren und Teilnehmende können Informationen erklären, Fragen beantworten und Missverständnisse während der Versammlung klären.
Macht verschiedene Ansichten sichtbarMenschen können unterschiedliche Meinungen und Bedenken direkt von anderen hören.
Praktische Grenzen
Braucht KoordinationMenschen, Rollen, Aktivitäten oder Zeitpläne müssen aufeinander abgestimmt werden.
Braucht ModerationEine moderierende Person kann nötig sein, um die Mitwirkung zu begleiten und einen sinnvollen Ablauf sicherzustellen.
Braucht einen OrtEin passender physischer oder virtueller Ort ist nötig.
Braucht TechnologieDie Mitwirkung hängt von passenden Geräten, Software, Internetzugang oder technischer Unterstützung ab.
Braucht Einsatz der TeilnehmendenTeilnehmende müssen genügend Zeit, Aufwand oder längerfristige Mitwirkung einbringen.
Risiken & Schutzmassnahmen
Belästigung von TeilnehmendenLege klare Verhaltensregeln fest und biete Möglichkeiten, unangemessenes Verhalten zu melden und darauf zu reagieren.
Unsichere UmgebungPrüfe mögliche Sicherheitsrisiken und gib Teilnehmenden klare Hinweise, Unterstützung und passende Schutzmassnahmen.
DatenschutzbedenkenSammle nur nötige Informationen über Teilnehmende und erkläre klar, wie sie verwendet werden.
Überlastete RessourcenPasse den Umfang der Mitwirkung an die verfügbare Zeit, die Menschen und die Ressourcen an.
Unrealistische ErwartungenErkläre, was die Mitwirkung beeinflussen kann, was unsicher bleibt und was nach dem Sammeln der Beiträge passiert.
security
ErkenntnisDie anwesenden Personen vertreten nicht immer alle. Gehe nicht davon aus, dass die lautesten oder aktivsten Teilnehmenden für die ganze Gemeinschaft sprechen.
Barrierefreiheit
Physischer ZugangPrüfe, ob Orte, Wege, Sitzplätze oder Aktivitäten unterschiedliche körperliche Bedürfnisse berücksichtigen.
Sprachlicher ZugangPrüfe, ob Übersetzungen, Dolmetschen oder Mitwirkung in mehreren Sprachen nötig sein könnten.
Mitwirkung aus der FernePrüfe, ob Menschen mitwirken können, ohne physisch vor Ort zu sein.
Klare KommunikationPrüfe, ob die Zielgruppe die Anweisungen und Anforderungen für die Mitwirkung klar verstehen kann.
Häufige Fehler
Unklares ZielDie Initiative hat nicht klar festgelegt, welches Ergebnis die Strategie unterstützen soll.
Betroffene Menschen ausschliessenRelevante oder betroffene Menschen werden bei Planung, Mitwirkung oder Entscheidungen nicht einbezogen.
ScheinmitwirkungMenschen werden zur Mitwirkung eingeladen, ohne eine sinnvolle Rolle oder echten Einfluss zu haben.
Schlechte KoordinationRollen, Aktivitäten, Zeitpläne oder Verantwortlichkeiten sind nicht gut aufeinander abgestimmt.
FAQ
Wer sollte teilnehmen können?Das hängt vom Zweck der Versammlung ab. Organisatoren sollten klar erklären, wer teilnehmen kann und ob es Einschränkungen gibt.
Braucht eine öffentliche Versammlung eine Moderation?Nicht immer. Eine Moderation kann helfen, wenn viele Menschen teilnehmen, die Ansichten stark auseinandergehen oder das Thema schwierig ist.
Vertritt die Versammlung die gesamte Gemeinschaft?Nicht immer. Die Versammlung zeigt die Ansichten der Menschen, die teilgenommen haben, nicht die Meinung aller Menschen in der Gemeinschaft.







